Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zum Menü springen

Balsame

Unsere Balsame entstehen handgemacht in unserer Manufaktur in Bromberg – mit echten Kaltmazeraten aus Heilpflanzen wie Johanniskraut, Lavendel, Ringelblume und Brunelle. Die Pflanzen ziehen wochenlang ohne Hitze in reinem Olivenöl, bis ihre wertvollen Wirkstoffe vollständig ins Öl übergegangen sind. Verfeinert mit Bienenwachs der Imkerei Senft aus Bromberg entstehen Balsame, die wundheilend, entzündungshemmend und pflegend wirken – naturpur, ohne synthetische Zusatzstoffe.

Vom roten Johanniskraut Balsam über den beruhigenden Lavendel Balsam bis zum traditionellen Pechbalsam mit selbst gewonnenem Schwarzföhrenharz – für Lippen, Hände und Haut, die echte Naturheilkraft verdienen.



Artikel 1 - 5 von 5



Häufige Fragen zu unseren Balsamen

Was ist ein Kaltmazerat?

Ein Kaltmazerat entsteht, wenn frische oder getrocknete Pflanzenteile – bei uns meist Blüten – über mehrere Wochen ohne Hitze in Öl eingelegt werden. Das Öl nimmt dabei die fettlöslichen Wirkstoffe der Pflanze vollständig auf. Diese schonende Methode bewahrt die Wirkstoffe besser als die Erhitzung und erzeugt ein sanfteres, vollständigeres Wirkstoffprofil als destillierte ätherische Öle.

Was ist der Unterschied zwischen einem Balsam mit Kaltmazerat und einem mit ätherischen Ölen?

Ätherische Öle sind hochkonzentrierte, destillierte Duftstoffe – intensiv, aber auch reizend für empfindliche Haut. Ein Kaltmazerat enthält die vollständige fettlösliche Wirkstoffpalette der Pflanze in sanfterer Form, ohne den intensiven Eigenduft. Unsere Balsame mit Brunelle, Zitronenmelisse, Johanniskraut, Lavendel und Ringelblume basieren auf echten Kaltmazeraten – daher sind sie auch für sehr empfindliche Haut geeignet.

Wie lange ist ein Naturbalsam haltbar?

Unsere Balsame sind bei kühler, trockener Lagerung mindestens 12–18 Monate haltbar. Da es sich um reine Naturprodukte ohne synthetische Konservierung handelt, können geringe Abweichungen je nach Lagerung auftreten – vertraut eurem Geruchssinn: Riecht der Balsam ranzig oder verändert sich Farbe oder Konsistenz deutlich, sollte er nicht mehr verwendet werden.

Wie oft kann ich die Balsame anwenden?

Bei den meisten unserer Balsame gibt es keine Begrenzung – sie können mehrmals täglich angewendet werden, je nach Bedarf. Eine Ausnahme ist der Johanniskraut Balsam: Hier empfehlen wir aufgrund der enthaltenen photosensibilisierenden Wirkstoffe eine bevorzugt abendliche Anwendung (mehr dazu in der Produktbeschreibung).

Sind die Balsame auch für Babys und Kinder geeignet?

Unser Ringelblume Balsam ist besonders sanft formuliert und auch für Babys und Kleinkinder geeignet. Bei den anderen Balsamen – insbesondere dem Johanniskraut Balsam – empfehlen wir Vorsicht bei sehr junger Haut. Bei Unsicherheit gerne vorher bei uns nachfragen.

Was ist drin – und was nicht?

Unsere Balsame bestehen aus drei Hauptbestandteilen: Olivenöl als Trägeröl und Basis des Kaltmazerats, dem jeweiligen Pflanzenmazerat (Brunelle, Zitronenmelisse, Johanniskraut, Lavendel, Ringelblume oder Schwarzföhrenpech) und Bienenwachs der Imkerei Senft aus Bromberg, das den Balsam streichfähig macht und einen schützenden Film auf der Haut bildet. Keine synthetischen Konservierungsstoffe, kein Mineralöl, keine künstlichen Duftstoffe.

Kann ich die Balsame für Massage verwenden?

Unsere Balsame sind als feste, streichfähige Pflegeprodukte konzipiert – ideal für punktuelle Anwendung auf Lippen, Händen oder kleinen Hautstellen. Für eine vollflächige Massage empfehlen wir unsere Pflegeöle, die als dünnflüssigere Variante mit denselben Mazeraten erhältlich sind.